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Vorbereitung auf das nächste Turnier
Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern trifft
sich regelmäßig während der FIT-Stunden
und trainiert unter Anleitung eines Oberstufenschülers für das
nächste Turnier. Interessenten sind herzlich willkommen - gerne auch
Lehrer, die vielleicht beim nächsten Alsteruferturnier
als sogenannte "Prominente" mitspielen wollen.
...und das ist unser Ziel.
Erfolg des Kurt-Tucholsky-Gymnasiums beim Alsteruferturnier

Es waren um die 2.500 Schüler gekommen, aber am Ende waren wir die
Sieger.
Jedes Jahr wird das größte Schachturnier in Hamburg ausgetragen,
das Turnier Rechtes gegen Linkes Alsterufer. Jede Hamburger
Schule kann dabei Mannschaften stellen, so viele wie man will. Rekordhalter
war dabei dieses Jahr das von Schließung bedrohte Gymnasium Uhlenhorst-Barmbek,
das damit seine lange Tradition im Hamburger Schulschach eindrucksvoll
bewies. Wir kamen zwar nur mit drei Teams, die aber waren hoch motiviert.
Die teilnehmenden Schulen spielen für ihr Alsterufer,
wir also für das rechte Ufer. Jede Partie zählt dabei zum Gesamtergebnis
das das siegreiche Ufer ermittelt; hierbei ist normalerweise das linke
Alsterufer siegreich, da hier die klassischen Schachschulen
beheimatet sind. Zum ersten Mal seit vielen Jahren gewann in diesem Jahr
jedoch das rechte Ufer, knapp mit 637:619; unsere drei Mannschaften steuerten
20,5 Punkte dazu bei.
Sieger dieses Turniers kann die Mannschaft werden, die auf dem siegreichen
Alsterufer ist und den Wettkampf gegen die andere Schule mit 8:0 gewonnen
hat. Dieses Kunststück gelang unserer dritten Mannschaft
mit Stefan Seibel, Rasul Afridi, Dimitrij Shulkin, Vahid Gorawani, Raik-Eric
Theil, Metin Özbolat, Ümit Memili und Davide Diamante. Und so
standen dann vier Spieler dieser Mannschaft am Ende des Turniers auf der
Bühne des CCH und zitterten, wer wohl aus dem Lostopf gezogen werden
würde - die Gymnasien Altona und Allee hatten auch je eine Mannschaft
im Rennen. Als dann unsere Schule als Sieger verkündet wurde, kannte
die Freude keine Grenzen mehr.
Für ein Jahr dürfen wir nun den Wanderpokal behalten, eine permanente
Erinnerung wird der Dauerpokal sein - und nächstes Jahr soll der
Pokal natürlich möglichst verteidigt werden!
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| Wanderpokal des Alsteruferturniers
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