Kurt-Tucholsky-Gymnasium
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Berufsorientierung am KTG

Voraussetzungen am KTG:

  • Die meisten Schülerinnen und Schüler kommen nach dem Realschulabschluss an unsere Schule.
  • Sie entscheiden sich bewusst für den gymnasialen Bildungsgang oder wählen den weiterführenden schulischen Weg, da sie sich in einer beruflichen Orientierungsphase befinden.
  • Sie haben unterschiedliche berufsorientierende Maßnahmen an ihren Herkunftsschulen erfahren.
  • Sie verfügen meist über mehrere Praktikumserfahrungen.
  • Sie wurden von den Realschulen auf die Ausbildungssituation vorbereitet.
  • Viele unserer Schüler und Schülerinnen sind ausländischer Herkunft. Sprachprobleme spielen immer noch eine Rolle.
  • Die Selbständigkeit des Lernens steht im Mittelpunkt des Unterrichtsgeschehens am KTG.
    In der Vorstufe wird modellhaft kompetenzorientiert unterrichtet.


Konsequenzen:

  • Schülerinnen und Schüler sollen beim Übergang von der Schule in Ausbildung, Studium und Beruf zielgenau beraten und unterstützt werden.
  • Berufsorientierung findet hauptsächlich in den Stufen 11-13 statt und muss eine doppelte Orientierung bieten:
  • a) Berufsorientierung für Abiturienten

    b) Beratungsangebote für Schulabgänger

  • Die Schülerinnen und Schüler müssen eine Schlüssigkeit des berufsorientierenden Konzeptes erfahren.
  • Die Module des berufsorientierenden Konzeptes bauen aufeinander auf.
  • Berufsorientierung ist eng verzahnt mit dem schulischen Leben und keine Parallelwelt.
  • Der Schüler, die Schülerin muss die Notwendigkeit von BO für sich erkennen. Der Lehrende wird zum Begleiter.
  • Anschluss- und nicht Abschlussorientierung steht im Mittelpunkt.

    Eng verzahnt mit dem kompetenzorientierten Unterricht steht in der Vorstufe das berufsorientierende Projekt.

  •  

Schwerpunkt der BO in den Stufen 11-13

Vorstufe:

Orientierung: Standortbestimmung

  • Kennen Lernen der eigenen Kompetenzen
  • Zielfindung
  • Erste Berufsfelder

12. Stufe:

Allgemeine Informationsangebote

  • eigenständige Recherche
  • Entwicklung eigener Perspektiven
  • Entscheidunge
  • Aktionsplan: selbständige und eigenverantwortliche Berufsfindung

13. Stufe:

Spezielle Informationsangebote

  • Umsetzung der Vorhaben aus dem Aktionsplan

Angebote zur Berufsorientierung am KTG

Klasse      Veranstaltungen
7
  • girl's/boy's day
  • Teilnahme Sozialer Tag (Anfang Sommerferien)
8
  • girl's/boy's day
  • Teilnahme Sozialer Tag
9
  • Projekt Berufsorientierung (vor Maiferien) als Vorbereitung für das Betriebspraktikum
  • Bewerbungstraining Barmer Ersatzkasse/Haspa
  • ICH-Analyse
  • Besuch der Einstiegmesse (Februar)
  • Realerfahrung: Schnuppertag im Betrieb mit
  • Bericht (vgl. girl's/boy's day)
  • BIZ-Besuch
  • Internet-Recherche zu verschiedenen Berufsfeldern
  • Einführung Berufswahlpass/Lernportfolio
10
  • Betriebspraktikum (3 Wochen Sept./Okt.)
  • Erstellung einer Praktikumsmappe u.a. Auswertung der Erkundungsaufträge
  • Praktikumsausstellung/Präsentation für die 9. Klasse
  • Erstellung einer Datenbank: Erfahrungen Betriebspraktikum
  • Besuch Straße des Handwerks (September)
  • Besuch der Einstiegsmesse (Februar)
11
  • Besuch der Einstiegsmesse (Februar)
  • Projekt Berufsorientierung (Mai)
  • Einführung/Weiterführung Berufswahlpass/Lernportfolio/Feedbackmethoden
  • Fähig- u. Fertigkeitenanalyse/Zielfindung
  • Assessmentcenter: Barmer Ersatzkasse, AOK, Dresdner Bank
  • Findung von Berufsfeldern
  • Betriebserkundungstag
  • Teilnahme am Projekt: Ganztagsschulen gestalten - Kooperation schafft Zukunft (Stiftung Deutsche Wirtschaft)
  • Betriebserkundungstag
  • Aufstellen eines "Aktionsplans" selbständige und eigenverantwortliche Berufsfindung
  • Begleitung freiwilliges Praktikum Sommerferien
  • Besuch der Lehrstellenbörse:
    Handelskammer (September)
  • Berufsberatungsangebote
    • Bundesagentur für Arbeit
    • 4. Koordinatirin (freie Angebote und verpflichtgende Gespräche über Zwischenkonferenzen)
  • Teilbnahme am Projekt: Ganztgsschulen gestalten - Kooperation schafft Zukunft
  • Last Minute Workshop, Zukunftswerkstatt als Sprungbrett ins Berufsleben (u.a. Teilnahme von Schülern aus 10. Klasse)



12
  • Infomanagement u. Aufstellen eines "Aktionsplans selbständige und eigenverantwortliche Berufsfindung
  • Informationsveranstaltung Bundesagentur für Arbeit: Wege nach dem Abitur (September-Dezember)
  • Besuch der Lehrstellenbörse Handelskammer (September)
  • Berufsberatungsangebote:
    • Bundesagentur für Arbeit
    • 4. Koordinatorin
  • Informationsveranstaltung: Wege nach dem Abitur II: Einladen von Unternehmensvertretern und Einbezug außerschulischer Institutionen und Einbindung der Eltern: z.B. Handwerks/ Handelskammer. Alternative zum Hochschulstudium z.B. Technischer Betriebswirt; u.a. Kooperation mit Fachhochschulen z.B. HafenCity Universität (November)
  • Unitage (November) o. shadowing (Kooperation mit Firmen, Patenschaften mit Azubis)
  • Projekttag: Berufswahl – Studium oder Beruf? (vgl. Unterlagen Bundesagentur für Arbeit , ZEIT u.a)(Nov)
  • Teilnahme am Projekt: Ganztagsschulen gestalten – Kooperation schafft Zukunft (Stiftung Deutsche Wirtschaft): Schnuppertag
  • Freiwillige Teilnahme an einem Berufseignungstest (Geva-Institut)(Januar)
  • Einstiegsmesse (Februar)
  • Informationsveranstaltung: Wege nach dem Abitur III: Einladen von Unternehmensvertretern, Personalverantwortlichen; Einbindung der Eltern (April)
  • Informationsveranstaltung: Wege nach dem Abitur IV: Bundeswehr, Zivildienst, freiwilliges soziales Jahr, Ausland etc. (Mai/Juni)
  • Betriebserkundungen
  • Realbegegnung: Unternehmer in der Schule – Schüler im Chefsessel
  • Teilnahme Messe Chancen in Hamburg (Institut für Talententwicklung) (Juni)
  • Präsentations- und Bewerbungstraining, Bewerbungscheck (Juni/Juli)
  • Teilnahme am Projekt: Ganztagsschulen gestalten – Kooperation schafft Zukunft (Maiprojekt)??
  • Begleitung freiwilliges Praktikum Sommerferien
13
  • Informationsveranstaltung Bundesagentur für Arbeit: Wege nach dem Abitur I
  • Berufsberatungstag: Bundesagentur für Arbeit
  • Informationsveranstaltung: Wege nach dem Abitur II: Einladen von Unternehmensvertretern und Einbezug außerschulischer Institutionen und Einbindung der Eltern: z.B. Handwerks/ Handelskammer. Alternative zum Hochschulstudium z.B. Technischer Betriebswirt (November)
  • Unitage oder shadowing (Nov)
  • Projekttag: Berufswahl – Studium oder Beruf? (vgl. Unterlagen Bundesagentur für Arbeit, ZEIT u.a)(Nov)
  • Bewerbungstraining und Bewerbungscheck
  • Geva-Test (Januar)
  • Informationsveranstaltung: Wege nach dem Abitur III: Studienfinanzierung (Studierendenwerk) (März)
  • Teilnahme am Projekt: Ganztagsschulen gestalten – Kooperation schafft Zukunft (Maiprojekt)??

An unserer Schule wird begleitende Beratung groß geschrieben. Wir verfügen über einen Beratungslehrer, eine Sozialpädagogin und die 4. Koordinatorin für Schullaufbahnberatung und Berufsorientierung. Gerade weil unsere Schülerinnen und Schüler sich bewusst für eine weiterführende Schule entschieden haben und sich damit eigenverantwortlich und selbstständig mit ihrer schulischen Laufbahn auseinandersetzen, haben sie einen großen Informationsbedarf.

Individuelles wöchentliches Beratungsangebot Schullaufbahn/Berufsorientierung (4.Koordinatorin):

  • Zwischenkonferenzen/Zeugniskonferenzen: Gerade bei schulischen Schwierigkeiten (Rat Abgang) werden in Absprache mit dem Klassenlehrer, der Klassenlehrerin Beratungstermine festgelegt.
  • Monatliche Informationsbriefe für die Tutoriumsgruppen zu Terminen und Themen in der Berufsorientierung.
  • Aktuelle Infobretter zur Berufsorientierung.
  • Infothek zu Berufsorientierung in der Bibliothek und im Computerraum
  • Des Weiteren besteht ein wöchentliches individuelles Beratungsangebot für Schülerinnen und Schüler aller Stufen nach vorheriger Terminabsprache mit der 4. Koordinatorin.

Schwerpunktthemen der Beratungsgespräche:

  • Auslandsaufenthalte
  • Soziales Jahr, Zivil- und Wehrdienst, Au-Pair
  • Alternativen zur schulischen Laufbahn, weitere Perspektiven, Entwicklung eines Aktionsplans
  • Lernschwierigkeiten
  • Fachhochschulreife und andere Abschlüsse
  • Berufliche und schulische Bildungswege
  • Berufsfelder
  • Kompetenz/Potentialanalyse: Was kann ich, was will ich?
  • Testverfahren
  • Finanzierungskonzepte (Bafög etc.)
  • Praktikum
  • Adressen/Infobörse
  • Bewerbungsschreiben
  • Studienbedingungen
 

Adressen Berufsorientierung

Stipendien

Fotos der Stipendiaten

 

 

 

 
 
 

 
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