Kurt-Tucholsky-Gymnasium
Start
  Über uns
  Wege zum Abitur
  Profiloberstufe !
  Sprachenangebot
  Ganztagsschule
  Schülerberatung
  Berufsorientierung
  Schulprogramm
  Aktuelles
  Termine !
  Schach
  Weiteres
  Einrichtungen
  Foto-Impressionen
  Bibliothek
  Lernatelier
  Mensa
  Internet-Café
  Projekte
  Comenius
  Theater
  Hausaufgaben
  Schulentwicklung
  Projektcurriculum
  Kontakt
  Lageplan
  Ansprechpartner
  Anmeldung
  Personalrat
  Elternrat
 

Schülerberatung am Kurt-Tucholsky-Gymnasium

Da junge Menschen sehr viel Zeit ihres Lebens in der Schule verbringen, ist Schule als "Lebensraum" zu begreifen und zu gestalten. Das trifft im besonderen Maße auf eine Ganztagsschule zu.

Schulsozialarbeit

Durch die Kooperation mit der besonderen Arbeit der Sozialpädagogik erhält die Schule ein zusätzliches kritisch-konstruktives Moment. Die Sozialpädagogik stellt die Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern in den Mittelpunkt. Auf dieser Grundlage arbeitet sie für das übergreifende Ziel, nämlich die Lebens- und Lernverhältnisse der Kinder und Jugendlichen zu verbessern.

Die Schulsozialarbeit am Kurt-Tucholsky-Gymnasium besteht im Wesentlichen aus zwei Bereichen:

  1. Die Sozialpädagogin und der Beratungslehrer bieten die Möglichkeit der individuellen Beratung und der Krisenintervention an. Sie sind Ansprechpartner für Schüler, Lehrer und Eltern, wenn pädagogischer Beratungsbedarf besteht. Hierzu können sowohl Einzelgespräche als auch Gruppengespräche angeboten werden. Bei persönlichen Krisen vermitteln sie zwischen den Schülern, Lehrern und der Institution Schule. Sie bieten die Möglichkeit, in vertraulicher und geschützter Atmosphäre die Problemsituation zu klären. Zur Klärung der Problemlage können weitere Hilfseinrichtungen, wie z.B. REBUS oder Beratungsstellen der Sucht- und Gewaltprävention hinzugezogen werden.
  2. Im schulischen Alltag gestaltet und koordiniert die Sozialpädagogin freizeitpädagogische Angebote zur Unterstützung der gegenwärtigen Lebens- und Schulsituation. In entspannter Atmosphäre können die Schüler z.B. Billard und Tischfußball spielen oder sich sportlichen Aktivitäten wie Fußball, Basketball und Volleyball zuwenden. Diese Angebote sollen die Schüler in ihrer körperlichen und emotionalen Entwicklung stärken und sie in ihren individuellen und sozialen Kompetenzen ganzheitlich fördern.

Gewaltprävention

  1. Das Kurt-Tucholsky-Gymnasium führt in der 8. Klasse verpflichtend eine Projektwoche zum Thema „Gewaltprävention – Soziales Lernen“ durch. In der Projektwoche

    wird das Thema „Mobbing“ ausführlich behandelt,

    wird eine Definition von Gewalt zusammen erarbeitet,

    setzten sich die Schülerinnen und Schüler ausführlich mit ihren Gewalt/Aggressionspotential auseinander.

    Für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I steht ein Briefkasten, der so genannte „Mc Motz“ für ihre Probleme, Anregungen und Wünsche bezüglicher der Klassengemeinschaft zur Verfügung.

  2. Des Weiteren wird am Kurt-Tucholsky-Gymnasium Streitmediation für Schüler-Schüler-Konflikte angeboten:

    Mediation soll eine Eskalation von Konflikten verhindern bzw. einen gewaltfreien Umgang der Schüler miteinander fördern. So kann Verschiedenheit als Lernchance für Sozialkompetenz und Toleranz begriffen werden. Die Mediatorin hilft den Schülern, ihre Konflikte zu lösen und entstandene Spannungen abzubauen. Diese Form der Krisenintervention dient auch der Gewaltprävention. In Einzel- und Paargesprächen werden die Konflikte offen ausgesprochen und ein für alle Beteiligte gangbarer Lösungsweg entwickelt.
Karin Adamski – Dipl. Sozialpädagogin
Tanja Eichner - Gewaltpräventionsbeauftragte
Catharina Benzmann – Mediatorin


 

 

 
    Top  
© Kurt-Tucholsky-Gymnasium 2005 • Impressum